Unterstützung für den CSD Kiew - Spendenaufruf

Stadträtin Lydia Dietrich fährt in Vertretung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter in die Partnerstadt Kiew. Die Münchner Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen-, Trans- und Intersexuellen (LSBTI)-Community nimmt am geplanten Marsch der Gleichheit am Sonntag, 12. Juni, teil. Lydia Dietrich führt die Delegation an (Quelle: Pressemitteilung CSD München).

Von Conrad Breyer, dem Organisator der Kontaktgruppe MunichKievQueer (www.munichkievqueer.org), erreichte uns ein Spendenaufruf, um den CSD Kiew zu unterstützen. Diesen wollen wir an euch weitergeben:
"Wir brauchen DRINGEND Spenden für den KyivPride. Weil eine der organisierenden LGBT-ORGANISATIONEN in eine finanzielle Schieflage geraten ist, fehlen nun entscheidende Mittel, um Helfer nach Kiew zu holen. Möglichst viele Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle sollen ja teilnehmen, sich als Ehrenamtliche einbringen! Der KyivPride, unser CSD-Partner-Pride, findet am Sonntag, 12. Juni, statt. Eine Delegation aus München fährt hin mit Lydia Dietrich an der Spitze. Sie vertritt OB Dieter Reiter.

Weil Überweisungen in die Ukraine sehr teuer sind, gehen wir wie folgt vor: Ihr gebt uns das Geld (Überweisung oder Cash), ich bringe es in bar nach Kiew mit. So vermeiden wir unnötige Kosten und das Geld kommt an, wo es gebraucht wird. Thomas Rappel, Bavarian Mr. Leather 2013, hat das so gemacht. Unser Vorbild! :) Seine Spende kommt an! Zoryian Kis, ein renommierter Menschenrechtsaktivist aus Kiew, Mitglied des Orga-Teams des KyivPride, nimmt das Geld dann entgegen. Er arbeitet für die Soros-Stiftung Freedom House. 
Hier sein Profil: https://www.facebook.com/zoryan.kis

Schon eine Spende von 20 Euro bringt einem ehrenamtlichen Helfer ein Zugticket, mit dem er zum Pride reisen kann. MIt 50 Euro kann er bereits einen ganzen Tag in Kiew sein und übernachten. 30 Prozent aller Spenden werden zurückbehalten, falls wie im vergangenen Jahr wieder Polizisten verletzt werden, wenn uns Rechtsradikale attackieren. Dabei ist ein Polizist im vergangenen Jahr fast zu Tode gekommen.

Dieses Jahr wird das nicht passieren, weil wir viele sind! Deshalb rufen wir zu Spenden auf!

Weitere Infos: www.munichkievqueer.org/6971/jubilaum-stadt-munchen-unterstutzt-kyivpride-zum-funften-mal